Swags verrücktes Tagebuch
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" Ich hasse Kinder einfach!" Sabrina, 22, angehende Lehrerin

Ciao Ciao ihr Partyhasen,

die ihr eure kostbare Zeit damit verschwendet meinen Blog zu lesen, anstatt eure Vorträge auszuarbeiten, für Biochemieklausuren zu pauken oder euch n frischen Schlüpper anzuziehen...

Es sei euch gegönnt, denn auch ich bin bekennender Anhänger und größter Fan der Prokastination

Entgegen der Annahme, dass ich tot sei oder von Aliens entführt, bin ich in den letzten Tagen schlicht und einfach zu müde gewesen, um euch noch ein paar Zeilen stupider Unterhaltung zukommen zu lassen.

Mal ganz abgesehen davon, dass eine Alienentführung mit allem drum und drann wahrscheinlich 10 mal angenehmer gewesen wäre als das, was ich in den letzten 3 Tagen erleben drufte (musste?). 

Ich möchte mich hiermit bei jedem Einzelnen entschuldigen, der je die Aufgabe hatte, mich früh am Morgen zu wecken. Wahrscheinlich hatten auch all diese Personen den sehnsüchtigen Wunsch, dass ich auch mal jemandem begegne, der sich beim aufwachen unheimlich assozial verhält.

Nun ja,...ich habe meinen Meister gefunden. Mein jüngstes Gastkind hat nämlich offenbar gerade ein summa cum laude in "Arschloch sein beim Aufstehen" gemacht. Wer tatsächlich denkt, dass ein Kinderlachen alles wieder gut macht, der hatte wohl nie wirklich Kinder..oder kam zumindest nie in die Verlegenheit diese wecken zu müssen.

Nach diesen wunderbaren Tagen bin ich mir nun mehr als sicher Lehrerin werden zu wollen,...allein der Rache wegen. 

 

 

Kommen wir zu einer neuen Kategorie in diesem Blog:                   "NEULICH IN DER U-BAHN" 

Was für die meisten befremdlich wirken mag, ist für mich inzwischen schon normal. Seit einigen Jahren ist es in Rom nämlich üblich, dass dich in jeder U-Bahn Station mindestens zwei bewaffnete Soldaten aufhalten...wegen der Terrorgefahr und so.

Ich halte diese Maßnahme für äußerst effektiv. Immerhin fühlte ich mich allein wegen der Kaugummie-Zigaretten in meiner Tasche absolut kleinkriminell. 

Um zum morgendlichen "Italian-language-Workout" zu gelangen, nutze ich jedenfalls die UBahn. Ich lief also von Tram in Richtung UBahn-Station, passierte den Tunnel und kam schlussendlich an der Rolltreppe an. Ich betrat diese und vernahm hinter mir eine deutsche Schülergruppe: "Wenigstens eine Italienerin, die verstanden hat, dass man sich auf die rechte Seite der Rolltreppe stellt" sagte der Junge hinter mir. "Ist vielleicht auch nur Zufall", sagte ein anderer. Ich schmunzelte, drehte mich um und sagte: " Na ein Glück habt ihr nich angefangen über mich herzuziehen, was?"

Ich schmunzelte. Sie versanken vor Scham im Boden. Die Rolltreppe half ihnen dabei. 

 

Ansonsten habe ich mir in den vergangenen Tagen ein bisschen Sightseeing gegönnt. Anbei ein paar Bilder. 

Am meisten beeindruckt hat mich das Pantheon.

Achtung Nerdinfo: Das Pantheon soll nicht nur im Sinne eines Kausativen Aktives ( Man spricht von einem Subjekt, dass etwas tut, aber dieses eigentlich tun lässt zB: Caesar baute eine Brücke - glaubt nicht dass dieser auch nur einen Baumstamm angefasst hat) von Kaiser Hadrian erbaut worden sein, sondern er soll sogar selbst die architektonischen Entwürfe entwickelt haben. 

Das Pantheon gilt als das besterhaltenste Bauwerk der antiken Welt und verfügte über 1700 Jahre über die größte, sich selbst tragende Kuppel der Welt. Ursprünglich der Anbetung aller Götter gewidmet, barg es auch eine Statue des zu den gottheiten zählenden Julius Caesar in sich.

Nicht weniger beeindruckend ist das italienische Gelato. Von Mouse bis Eiscreme, von Plastikbecher bis Schokowaffel mit Krokant, von Vanille bis Blaubeere ist alles zu haben. 

Solltet ihr also mal in Rom sein, dann ist neben einem (absolut kostenfreien) Besuch im Pantheon ein Mandarineneis Pflicht! 

Natürlich habe ich auch den Trevi-Brunnen besucht.

Wer denkt, dass es mit einem Euro und einem schwungvollen Wurf getan ist, der hat sich aber geschnitten. So einfach ist es dann doch nicht mit der großen Liebe. 

Wichtig ist zuerst einmal WIE die Münze geworfen wird:

 ->  mit der linken Hand über die rechte Schulter

Und auch die Anzahl der Münzen hat Einfluss:    

-> EINE  Münze:    Man kehrt nach Rom zurück                               -> ZWEI Münzen:  Man verliebt sich                                            -> DREI  Münzen:  Man heiratet besagte Person

Ihr seht also, auch die Liebe lässt sich gut bezahlen...

Und letztendlich sollte man das Kleingedruckte lesen, denn die Legende besagt, dass man sich durch den Münzwurf in einen Italiener oder eine Italienerin verliebt und diese heiratet. Alle anderen Nationalitäten sind ausgenommen.

 

Nach diesem höchst italienischen Tag verspürte ich einmal mehr den Wunsch der Heimat etwas näher zu sein, also machte ich mir heute Pellkartoffeln mit Quark. Wobei sich die Suche nach Quark ähnlich entwickelte wie die Suche nach den 7 Dragonballs. 

Doch nun sitze ich entspannt an meinem Fenster, genieße den Ausblick und freue mich auf die Rückkehr in den Spreewald. 

(Anbei ein Bild meiner Aussicht und dem klassisch, als Kleiderkammer getarnten Fahrstuhl)

 

 

12.10.16 20:09
 
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